<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Civata Kurd - Kurdische Gemeinde Fulda e.V.</title>
	<atom:link href="http://kurd-gem.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kurd-gem.de</link>
	<description>Verein für Bildung und Integration</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Feb 2012 08:51:45 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Benefizkonzert/ Şivan Perwer &amp; Ciwan Haco/ 3.3.2012</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2012/02/17/benefizkonzert-sivan-perwer-ciwan-haco-3-3-2012/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2012/02/17/benefizkonzert-sivan-perwer-ciwan-haco-3-3-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=532</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freundinnen und Freunde/ Kolleginnen und Kollegen, an dieser Stelle möchte ich euch auf ein Benefizkonzert von Şivan Perwer &#38; Ciwan Haco am 3.3.2012 im Audimax der TU Berlin (19.30 Uhr) aufmerksam machen, das zur Unterstützung der Demokratisierung in Syrien und in Erinnerung an den kurdischen Politiker und Aktivisten Mişel Temo organisiert wird. Der Erlös [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="enefizkonzert/ Şivan Perwer &amp; Ciwan Haco" href="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2012/02/Benefizkonzert.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-533" title="Benefizkonzert" src="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2012/02/Benefizkonzert-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Liebe Freundinnen und Freunde/ Kolleginnen und Kollegen,</p>
<p>an dieser Stelle möchte ich euch auf ein Benefizkonzert von <strong>Şivan Perwer &amp; Ciwan Haco</strong> am 3.3.2012 im Audimax der TU Berlin (19.30 Uhr) aufmerksam machen, das zur Unterstützung der Demokratisierung in Syrien und in Erinnerung an den kurdischen Politiker und Aktivisten Mişel Temo organisiert wird.</p>
<p>Der Erlös der Karten kommt den Protestierenden und Aktivisten der Koordinierungsgruppen in Syrien zugute.</p>
<p>Im Anhang befindet sich das Plakat mit der dringlichen Bitte um Weiterleitung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2012/02/17/benefizkonzert-sivan-perwer-ciwan-haco-3-3-2012/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Kommentar Wohin steuert die AKP? Von Memo Sahin</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2012/02/15/der-kommentar-wohin-steuert-die-akp-von-memo-sahin/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2012/02/15/der-kommentar-wohin-steuert-die-akp-von-memo-sahin/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 09:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurden]]></category>
		<category><![CDATA[Kurdistan]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Türkei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=527</guid>
		<description><![CDATA[Als die türkische Regierungspartei, AKP, sich nach den Parlamentswahlen im Jahre 2002 auf den Weg in die Europäische Union machte und die Macht der Generäle und Eliten der kemalistischen Schule begrenzen wollte, war sie eine reformoriente Erneuerungspartei. Die unter dem Diktat der Kemalisten leidende Bevölkerung, die Intellektuellen, Demokraten und Liberalen haben damals nicht gezögert, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2012/02/memo-sahin.jpg"><img class="alignleft  wp-image-528" title="memo sahin" src="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2012/02/memo-sahin.jpg" alt="" width="242" height="161" /></a>Als die türkische Regierungspartei, AKP, sich nach den Parlamentswahlen im Jahre 2002 auf den Weg in die Europäische Union machte und die Macht der Generäle und Eliten der kemalistischen Schule begrenzen wollte, war sie eine reformoriente Erneuerungspartei. Die unter dem Diktat der Kemalisten leidende Bevölkerung, die Intellektuellen, Demokraten und Liberalen haben damals nicht gezögert, den Kurs der AKP zu unterstützen. Auch aus dem Westen, EU und USA, erhielt sie zunehmend Anerkennung und wurde international aufgewertet. Dies und die wirtschaftlichen Erfolge haben die AKP ermutigt, ihren Platz auf dem Sattel zu verfestigen und im In- und Ausland selbstbewusster aufzutreten oder sogar aufzutrumpfen.</p>
<p>So hat Regierungschef Erdogan nicht gezögert auf dem internationalen Parkett in Davos den israelischen Staatspräsidenten Peres der &#8220;barbarischen Kriegsführung“ zu bezichtigen, ohne sich zu erinnern, was er im eigenen Land gegenüber den Kurden praktizierte. (spiegel.de, 29.1.2009)<span id="more-527"></span></p>
<p>In Deutschland beschuldigte er die Bundesregierung der „Assimilation“ der türkischen Migranten, die „ebenso wie der Antisemitismus ein Vergehen an der Menschheit“ sei, ohne in Erinnerung zu rufen, dass in seinem Land kein einziger Klassenraum besteht, in dem kurdische Kinder in ihrer Muttersprache unterrichtet werden. (FAZ, 2.11.2011)</p>
<p>Bezüglich der Anerkennung des Völkermordes an Armenier griff die AKP-Regierung fast alle europäischen Regierungen an, rief zum Boykott der Waren aus der Schweiz und aus Frankreich auf, obwohl dieses Vergehen fast 100 Jahre vor seiner Regierung im Osmanischen Reich stattgefunden hatte.</p>
<p>Ab der Mitte des Jahrzehnts war die AKP vorrangig damit befasst, die Macht der Generäle und Kemalisten zu begrenzen – eine Herkules-Aufgabe, die sie relativ erfolgreich bewältigt hat. Die Generäle wurden im Sommer 2011 in ihre Kasernen beordert und der neue Generalstabschef fühlt sich mit der AKP-Regierung verbunden.</p>
<p>Seit fast fünf Jahren, ab 2007 kontrolliert sie die Legislative und Exekutive und stellt das Staatsoberhaupt. Hinzu gekommen ist im Jahre 2010 auch die Judikative, die vom Hohen Rat der Staatsanwälte und Richter (HSYK) kontrolliert wird, darunter auch das Verfassungsgericht. Alle bis dahin von der AKP kritisierten Verfassungsorgane, darunter Nationaler Sicherheitsrat (MGK), Religionsbehörde (Diyanet), Hochschulrat (YÖK) und Kontrollgremium der Medien (RTÜK), wurden nicht abgeschafft, sondern mit AKP nahen Kadern neu besetzt und unter Kontrolle gestellt.</p>
<p>Ein sehr großer Teil der türkischen Medien befinden sich in den Händen der islamischen Holdings. Dutzende von Tageszeitungen und Fernsehstationen agieren wie Zentralorgane der AKP. Allwöchentliche Reden von Erdogan werden landesweit von über zehn Fernsehsendern live übertragen. Erdogan lädt die Besitzer und Chefredakteure zu Briefings ein und bestimmt den Ton der Berichterstattung. (haber7.com, 20.10.2011)</p>
<p>In der Kurdenfrage agiert die AKP wie ihre Vorgänger und denkt, dass sie die Kurdenfrage mit militärischen Mitteln lösen könne: Wie Vorgänger Demirel, der 1992 sagte, dass er die kurdische Realität anerkenne, wie Mesut Yilmaz, der 1999 sagte, dass der Weg der EU über Diyarbakir laufe, sagte Erdogan im Sommer 2005 in der Kurdenmetropole Diyarbakir: &#8220;Das Kurdenproblem ist nicht etwas, das nur einen Teil der Nation betrifft, sondern ist unser aller Problem und vor allem mein Problem.&#8221; (12.8.2005) Drei Jahre später, im Sommer 2008 „startete“ er die Politik der „kurdischen Öffnung“, die allerdings im Sande verlief und verkehrte sie im kurdischen Mus wieder, in dem er sagte: „Für mich existiert die Kurdenfrage nicht!“ (30.4.2011, http://www.haber7.com/haber/20110430/ Erdogan-Kurt-sorunuyoktur.php)</p>
<p>Seit dieser Art der „kurdischen Öffnung“ wurden über 6000 kurdische Politiker, gewählte Volksvertreter, Bürgermeister, Gewerkschafter, Journalisten und Menschenrechtler und Rechtsanwälte nicht nur vorüber gehend festgenommen,</p>
<p>sondern verhaftet. So versucht die AKP-Regierung die legale kurdische Partei BDP, die 100 Kommunen in kurdischen Gebieten regiert und im türkischen Parlament vertreten ist, zu lähmen. Die AKP versucht jedoch nicht nur, Kurden mundtot zu machen, sondern auch Andersdenkende. Prof. Dr. Büsra Ersanli und der international bekannte Verleger Ragip Zarakolu wurden als angebliche Unterstützer der KCK, sprich PKK, verhaftet.</p>
<p>In den kurdischen Bergen wird internationales Kriegsrecht verletzt, indem Kämpfer der PKK mit chemischen Waffen ermordet wurden. Zivilisten werden in diesem Krieg nicht verschont. Am 28. Dezember 2011 wurden 34 Kurden mehrheitlich Kinder und Jugendliche mit F16 Kampfjets massakriert &#8211; wie es scheint, wider besseres Wissen. Erdogan leitete höchstpersönlich einen Prozess gegen seinen bis dato Unterstützer, Ahmet Altan, Herausgeber der Tageszeitung Taraf, auf Schadenersatz in Höhe von 30.000 Türkische Lira ein, weil der ihn wegen der Tötung der 34 kurdischen Zivilisten kritisiert hatte.</p>
<p>Erdogan erträgt selbst keine kritischen Karikaturisten und Künstler, nicht nur Mohammed-Karikaturisten. Er lässt an der armenischen Grenze ein Friedensdenkmal des Künstlers Mehmet Aksoy zerstören, das für die Annäherung zwischen den beiden Völkern stand. (http://www.dha.com.tr/haberdetay.asp?Newsid=173593, 14.6.2011). Erdogan griff auch den amerikanischen Schriftsteller, Paul Auster, an, weil dieser es abgelehnt hatte, in ein Land einzureisen, in dem Journalisten und Schriftsteller verhaftet sind. Erdogan erwiderte: „Ob du kommst oder nicht, was würde sich denn ändern?“</p>
<p>Amnesty international, Human Rights Watch, Menschenrechtskommissar des Europarats, Hammerberg, EU-Erweiterungskommissar Füle und PEN-International kritisieren die AKP-Regierung wegen der massenhaften Inhaftierung der BDPler, der Journalisten und Schriftsteller sowie begangenen Menschenrechtsverletzungen. Die Türkei ist nach einer Auflistung der Organisation Reporter ohne Grenzen von 179 Ländern in Bezug auf die Pressefreiheit im Jahre 2011 gleich um 10 Stellen auf den Platz 148 abgerutscht. Nach Recherchen des unabhängigen Netzwerks Bia vom 31.01.2012 sind 104 Journalisten und 30 Verteiler von Zeitungen meist unter dem Vorwurf, illegalen Organisationen anzugehören, inhaftiert.</p>
<p>Nun ist Erdogan auf dem Wege nach dem Vorbild der Kemalisten statt einer „kemalistischen Jugend“ eine „gläubige Jugend“ zu schmieden. Vor seiner Fraktion am 31. Januar verkündete er, dass die AKP-Regierung vorhabe, eine gläubige Jugend zu erziehen, indem er vergaß, dass die „Erziehung einer gläubigen Jugend“ nicht zu den Aufgaben einer säkularen Regierung gehört und dass der Staat in der Glaubensfrage unparteiisch bleiben muss.</p>
<p>Die religiösen und ethnischen Minderheiten, wie Aleviten, Christen und Kurden, haben bitter erfahren, was für eine Jugend aus der „Türkisch-Islamischen-Synthese“ geschmiedet wurde und wozu sie fähig ist.</p>
<p>Auch von der Politik „Nullproblem mit den Nachbarn“ ist nichts übriggeblieben. Fast mit allen Nachbarn, Armenien, Iran, Irak, Syrien, Zypern und Griechenland ist die türkische Außenpolitik auf Konfrontationskurs geraten.</p>
<p>Anscheinend hat die AKP-Regierung vom Vorhaben, das Land zu demokratisieren, die Kopenhagener Kriterien voll anzuerkennen und anzuwenden und die Kurdenfrage friedlich zu lösen, Abschied genommen. So stellt sich mit Recht die sorgenvolle Frage, wohin steuert die AKP-Regierung?</p>
<p>Quelle:  Dialog-Kreis</p>
<p>„Die Zeit ist reif für eine politische Lösung im Konflikt<br />
zwischen Türken und Kurden“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2012/02/15/der-kommentar-wohin-steuert-die-akp-von-memo-sahin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kurdish artists support the Syrian revolution &#124; Video</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2012/02/15/kurdish-artists-support-the-syrian-revolution/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2012/02/15/kurdish-artists-support-the-syrian-revolution/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurden]]></category>
		<category><![CDATA[Kurdistan]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Ciwan Haco, Şivan Perwer und andere kurdische Künstler unterstützen die syrische Revolution und fordern, die Rechte der Kurden in Syrien zu unterstützen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2012/02/video_hunermendan.jpg"><img class="alignleft  wp-image-525" title="video_hunermendan" src="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2012/02/video_hunermendan.jpg" alt="" width="305" height="172" /></a>Ciwan Haco, Şivan Perwer und andere kurdische Künstler unterstützen die syrische Revolution und fordern, die Rechte der Kurden in Syrien zu unterstützen</strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JBQtEHbQcTY"><img src="http://img.youtube.com/vi/JBQtEHbQcTY/2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JBQtEHbQcTY">Click here</a> to view the video on YouTube.</p>

]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2012/02/15/kurdish-artists-support-the-syrian-revolution/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2012/02/03/waffenexporte-ins-sudliche-afrika-ein-geschaft-mit-dem-tod/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2012/02/03/waffenexporte-ins-sudliche-afrika-ein-geschaft-mit-dem-tod/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asylpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=517</guid>
		<description><![CDATA[Veranstaltungstermine im Februar/März 2012 Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Veranstaltungstermine im Februar/März 2012</h2>
<p>Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten.</p>
<p>Nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich die deutschen Rüstungsexporte zwischen 2005 und 2009 gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Von 2001 bis 2009 wurden Rüstungsexportgenehmigungen für insgesamt 63,8 Milliarden Euro erteilt. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten.</p>
<p>Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der guten Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten.<span id="more-517"></span></p>
<p>Was das konkret für die Menschen in den Empfängerländern bedeutet, wollen wir am Beispiel einiger Länder des südlichen Afrikas mit einer Veranstaltungsreihe deutlich machen. Wir konnten dafür den aus Angola stammenden Kriegsdienstverweigerer und Journalisten Emanuel Matondo gewinnen. Er arbeitet seit Jahren zu Themen wie Krieg, Militär, Rüstungsexporte, Korruption und den sich in den Gesellschaften des südlichen Afrikas dagegen entwickelnden Widerstand.</p>
<h3>Die Termine im Februar/März 2012</h3>
<p><strong>So., 26.02.2012</strong> Aktionstag der Aktion Aufschrei &#8211; Stoppt den Waffenhandel!</p>
<p><strong>Mo., 27.02.2012, 19.30 Uhr in Aachen</strong>, Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße<strong>. </strong>Veranstaltet von: pax christi im Bistum Aachen, pax christi Gruppe Aachen, Diözesanrat der Katholiken im Bistum Aachen, Katholikenrat Aachen Stadt, Citykirche St. Nikolaus Aachen, Aachener Friedenspreis, Eine Welt Forum Aachen e.V., Welthaus Aachen e.V., Verein zur Förderung der Agenda 21 Partnerschaft Aachen-Kapstadt e.V., BDKJ im Bistum Aachen</p>
<p><strong>Di., 28.02.2012, 20 Uhr in Krefeld</strong>, Volkshochschule Krefeld, Von der Leyen-Platz 2. Veranstaltet von: VHS Krefeld in Zusammenarbeit mit dem Krefelder Friedensbündnis, besonders unterstützt durch attac, Arbeitskreis Dritte Welt e.V./Eine Welt Laden, Emmaus Gemeinschaft, pax christi. Weitere Mitveranstalter: Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bezirk Krefeld, Diözesanrat der Katholiken Aachen, Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Krefeld, Evang. Gemeindedienst für Mission u. Ökumene Region Niederrhein, Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) Mittlerer Niederrhein</p>
<p><strong>Mi., 29.02.2012, 20 Uhr in Tübingen</strong>, Schlatterhaus, Österbergstr. 2. Veranstaltet von: attac Tübingen, Informationsstelle Militarisierung, Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen, Heike Hänsel MdB (DIE LINKE)</p>
<p><strong>Do., 1.03.2012, 20 Uhr in Kirchheim/Teck</strong>, Katholisches Gemeindehaus St. Ulrich, Lindachallee. Veranstaltet von: Pax Christi Kirchheim, Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Neckar-Fils, IG Metall Ortsverein Kirchheim, Arbeitskreis Asyl Kirchheim, Amnesty International Gruppe Kirchheim<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Fr., 2.3.2012, 19.30 Uhr in Augsburg</strong>, Hollbau, Im Annahof 4. Veranstaltet von: pax christi in Kooperation mit Aktion Hoffnung Augsburg, Augsburger Friedensinitiative, BDKJ Augsburg, Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Augsburg, Evangelisches Forum Annahof, terre des hommes AG Augsburg, Tür an Tür e.V.,  Werkstatt Solidarische Welt e.V. Kostenbeitrag: 5 €, ermäßigt 3 €.</p>
<p><strong>Mo., 5.3.2012 in Mannheim</strong>, Haus der Jugend, C2, 16-18. Veranstaltet von<strong>: </strong>Friedensplenum Mannheim in Kooperation mit Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft GEW, Mannheim, Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) Mannheim, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt Baden (KDA)</p>
<p><strong>Di., 6.3.2012, 19.30 Uhr in Koblenz, </strong>Christuskirche (Ecke Hohenzollernstraße/Friedrich-Ebert-Ring, Eingang hinter der Kirche in der von-Werth-Straße). Veranstaltet vom Sozialforum Koblenz. Nähere Informationen beim Ökumenischen Netz Rhein-Mosel-Saar, Löhrstr. 51, 56068 Koblenz, <a href="http://www.oekumenisches-netz.de/" target="_blank">www.oekumenisches-netz.de</a></p>
<p><strong>Mi., 7.3.2012, 19.30 Uhr in Heidelberg</strong>, Volkshochschule. Bergheimer Str. 76. Veranstaltet von<strong> </strong>Heidelberger Friedensratschlag, Werkstatt für Gewaltfreie Aktion, Baden, Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika, ver.di Rhein &#8211; Neckar, Antikriegsforum Heidelberg, Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegdienstgegnerInnen Heidelberg (DFG-VK) in Kooperation mit der Volkshochschule Heidelberg</p>
<p><strong>Do., 8.3.2012, 19.30 Uhr in Idstein</strong>, Gemeindesaal der Ev. Kirchengemeinde, Albert-Schweitzer-Str. 4. Veranstaltet von: Idsteiner Friedensbündnis und Kath. Erwachsenenbildung Untertaunus</p>
<p><strong>Fr., 9.3.2012, 16.00 Uhr in Offenbach/M</strong>., Aliceplatz. Kundgebung &#8220;Stoppt den Waffenhandel!&#8221;. Veranstaltet von: Pax Christi Offenbach, Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Offenbach, Connection e.V., IPPNW, Ev. Dekanat Offenbach, GEW Offenbach Stadt, Amnesty International Kogruppe Südliches Afrika u.a.</p>
<p><strong>Fr., 9.3.2012, 19.30 Uhr in Frankfurt/M.</strong>, Bürgerhaus Gutleut, Rottweiler Str. 32, Raum 1. Veranstaltet von Amnesty International Kogruppe Südliches Afrika, Pax Christi Limburg, IPPNW, Zentrum Ökumene der EKHN, Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Frankfurt und Offenbach<strong><br />
</strong></p>
<h3>Die bisherigen Termine im November 2011</h3>
<p><strong>Mo., 07.11.2011 um 19.30 Uhr in Nottuln</strong>, Johanneshaus der Ev. Kirchengemeinde Nottuln, Dülmener Str. 24. Veranstaltet von der Friedensinitiative Nottuln.</p>
<p><strong>Di., 8.11.2011 um 20 Uhr in Bremen</strong>, Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstr. 34. Veranstaltet von Bremer Friedensforum, Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK), Bremische Stiftung für Rüstungskonversion und Friedensforschung, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz), Brot für die Welt, Bremer entwicklungspolitisches Netzwerk (BeN) und Ökumenische Initiative.</p>
<p><strong>Mi., 09.11.2011 um 19.30 Uhr in Wetzlar, </strong>Haus der Kirche und Diakonie an der Hospitalkirche, Langgasse 3. Veranstaltet von Arbeitskreis Frieden im Evangelischen Kirchenkreis Braunfels, Pax Christi Limburg, Sozialethischer Ausschuss der Evangelischen Kirchenkreise Braunfels und Wetzlar und Wetzlarer Friedenstreff</p>
<p><strong>Do., 10.11.2011 um 19.30 Uhr in Erlangen</strong>, Pacellihaus, Sieboldstr. 3. Veranstaltet von Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Erlangen. Unterstützt von pax christi im Bistum Bamberg, Katholische Erwachsenenbildung Erlangen, Erlanger Bündnis für den Frieden, Institut für Medienverantwortung (IMV). Gefördert vom Kultur- und Freizeitamt der Stadt Erlangen. Eintritt frei.</p>
<p><strong>Fr., 11.11.2011 um 19 Uhr in Halle</strong>, Gertraudenkapelle, Veranstaltungsraum der Ev. Marktgemeinde, An der Marienkirche 1-3 (Hofgebäude). Veranstaltet von: Friedenskreis Halle e.V.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Mo., 14.11.2011 um 19.30 Uhr in Gelnhausen</strong>, Katholisches Gemeindezentrum St. Peter, Eingang: Holzgasse 17. Veranstaltet von pax christi Basisgruppe Gelnhausen. Eine Veranstaltung in der Ökumenischen Friedensdekade &#8216;Gier macht Krieg&#8217;<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Di., 15.11.2011 um 19 Uhr in Mainz</strong>, Café Taktlos, Ballplatz 5. Veranstaltet von Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Mainz, Zentrum Ökumene der EKHN, Pax Christi Bistumsstelle Mainz.</p>
<p><strong>Mi., 16.11.2011 um 19.30 in München</strong>, EineWeltHaus (Großer Saal), Schwanthalerstr. 80 (U4/U5 Theresienwiese). Veranstaltet von<strong> </strong>Münchner Friedensbündnis u.a. Eintritt in München: 4 €/2 €.</p>
<p><strong>Do., 17.11.2011 um 19.30 Uhr in Karlsruhe</strong>, Bonhoeffer-Haus, Gartenstr. 29a. Veranstaltet von Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK); Arbeitsstelle Frieden (Ev. Landeskirche Baden); Ausschuss für Gerechtigkeit, Frieden, Bewahrung der Schöpfung der Ev. Stadtsynode Karlsruhe; Ev. Studierendengemeinde Karlsruhe; Forum für gesellschaftlichen Frieden; Friedensbündnis Karlsruhe; Pax Christi; Versöhnungsbund; Werkstatt für Gewaltfreie Aktion Baden. Eine Veranstaltung im Rahmen der Ökumenischen Friedensdekade &#8220;Gier macht Krieg&#8221;.</p>
<p><strong>Fr., 18.11.2011 um 20 Uhr in Seeheim</strong> (bei Darmstadt), Pfarrzentrum der Ev. Gemeinde, Weedring 47 in Seeheim. Veranstaltet von: Arbeitskreis Frieden der Gemeinde Seeheim</p>
<p><strong>Träger der Veranstaltungsreihe: </strong>Connection e.V., Aktion Aufschrei &#8211; Stoppt den Waffenhandel! und Informationsstelle Südliches Afrika</p>
<p><strong>Wir danken für die finanzielle Förderung durch </strong>den Evangelischen Entwicklungsdienst und den Katholischen Fonds</p>
<p><strong>Kontakt: </strong> Connection e.V., Gerberstr. 5, 63065 Offenbach, Tel.: 069-82375534</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2012/02/03/waffenexporte-ins-sudliche-afrika-ein-geschaft-mit-dem-tod/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Chancengleichheit kann keine Rede sein</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2012/02/03/von-chancengleichheit-kann-keine-rede-sein/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2012/02/03/von-chancengleichheit-kann-keine-rede-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:54:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=515</guid>
		<description><![CDATA[Böhmer stellt Migrationsbericht 2010 vor. Auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungsbereich ist die Situation vieler Zuwanderer nach wie vor dramatisch &#8211; das ist das Fazit der Integrationsbeauftragten Böhmer, die den Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland vorgestellt hat. Die Integrationsanstrengungen müssten verstärkt werden, so Böhmer. Deutschlands Kinder sind immer öfter keine Inländer. Ein Drittel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Böhmer stellt Migrationsbericht 2010 vor. Auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungsbereich ist die Situation vieler Zuwanderer nach wie vor dramatisch &#8211; das ist das Fazit der Integrationsbeauftragten Böhmer, die den Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland vorgestellt hat. Die Integrationsanstrengungen müssten verstärkt werden, so Böhmer. Deutschlands Kinder sind immer öfter keine Inländer. Ein Drittel von ihnen stammt aus Migrantenfamilien. Und obwohl die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, von stetigen Erfolgen in der Integrationspolitik spricht, sagt sie auch: &#8220;Wir sind noch lange nicht am Ziel, und wir haben es nach wie vor mit Großbaustellen zu tun: im Bereich der Sprache, der Bildung, der Ausbildung und im Arbeitsmarkt. Noch kann von Chancengleichheit und gleichberechtigter Teilhabe der Migranten keine Rede sein.&#8221;<br />
<span id="more-515"></span><br />
Denn immer noch verlassen zu viele von ihnen nur mit einem Hauptschulabschluss die Schule, fast 14 Prozent bleiben sogar völlig ohne Schulabschluss. Das ist besonders in den großen Städten wie Berlin oder Bremen der Fall &#8211; oder in West-Flächenländern wie Hessen oder dem Saarland. Andererseits sind beispielsweise in Brandenburg, das eine insgesamt geringe Migrantenquote hat, kaum Unterschiede zu deutschen Schülern auszumachen. Der mangelnde Schulerfolg liegt oft am Bildungsstand, an fehlender Bildungsorientierung des Elternhauses oder an der frühkindlichen Prägung.</p>
<p>Böhmer für verpflichtendes, beitragsfreies Kindergartenjahr</p>
<p>&#8220;Da wir nach wie vor weniger Kinder aus Zuwandererfamilien haben, die in den Kindergarten geschickt werden, im Vergleich zu Nicht-Migrantenkindern, spreche ich mich mit allem Nachdruck dafür aus, dass es zu einem verpflichtenden, beitragsfreien letzten Kindergartenjahr kommt &#8211; damit wirklich alle Kinder die Chance haben, schon im Kindergarten früh gefördert zu werden&#8221;, so Böhmer.</p>
<p>Hier weiterlesen: http://www.zusammenleben-in-offenbach.de/modules.php?op=modload&amp;name=News&amp;file=article&amp;sid=40</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2012/02/03/von-chancengleichheit-kann-keine-rede-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Start Aufruf gegen Abschiebung &#8211; jetzt weitersenden!</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2012/02/03/start-aufruf-gegen-abschiebung-jetzt-weitersenden/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2012/02/03/start-aufruf-gegen-abschiebung-jetzt-weitersenden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Antidiskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Asylpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=513</guid>
		<description><![CDATA[Aufruf von Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik: Liebe Kolleg/innen &#8220;ErstunterzeichnerInnen&#8221; &#8211; Ab morgen, 1.2., gehen wir mit unserem Aufruf gegen die Abschiebung von Roma in den Kosovo. In den letzten Wochen haben wir nun 200 Unterschriften von ErstunterzeichnerInnen und Einrichtungen bekommen. Dafür nochmal herzlichen Dank. Jetzt brauchen wir einmal noch Ihre/eure Unterstützung. &#38;#8226; Bitte senden Sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufruf von Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik:</p>
<p>Liebe Kolleg/innen &#8220;ErstunterzeichnerInnen&#8221; &#8211; Ab morgen, 1.2., gehen wir mit unserem Aufruf gegen die Abschiebung von Roma in den Kosovo. In den letzten Wochen haben wir nun 200 Unterschriften von ErstunterzeichnerInnen und Einrichtungen bekommen. Dafür nochmal herzlichen Dank. Jetzt brauchen wir einmal noch Ihre/eure Unterstützung.</p>
<p>&amp;#8226; Bitte senden Sie die Aufforderung zum Unterschreiben an möglichst viele potentielle UnterstützerInnen weiter. Unser Ziel ist es, innerhalb weniger Wochen bis Ende Februar eine möglichst große Anzahl von Unterschriften zu bekommen.<span id="more-513"></span></p>
<p>&amp;#8226; Verlinken Sie den Aufruf auf Seiten, wenn Sie dazu die Möglichkeit haben.</p>
<p>&amp;#8226; Geben sie ihn in Kollegien, Abteilungen weiter.</p>
<p>&amp;#8226; Füttern Sie Ihre Netzwerke.</p>
<p>Unten finden Sie einen Vorschlag für eine Mail an Kolleg/innen und Freund/innen &#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unten finden Sie einen Vorschlag für eine Mail an Kolleg/innen und Freund/innen &#8230;.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle Informationen und die online-Unterschreibfunktion finden sich auf unsere Homepage</p>
<p>www.aufruf-gegen-abschiebung.de</p>
<p>Die Überschrift &#8220;Pädagog/innen&#8221; hat zum Teil etwas Irritation ausgelöst. Wir wollen tatsächlich nur Menschen aus pädagogischen und psychoszialen Handlungsfeldern gewinnen, aber eben aus allen möglichen Professionen!</p>
<p>Danke auch für die sehr guten kurzen Statements, die wir bisher erhalten haben. Sie finden /ihr findet sie auf unserer Homepage. Es gab dazu schon sehr gute Rückmeldungen. Wir würden uns sehr freuen, wenn hier noch viele dazu kommen.</p>
<p>Ganz besonders wichtig ist uns nach wie vor, auch Organsiationen und Verbände für eine Unterzeichung zu gewinnen. Damit sie nicht in der Masse untergehen, führen wir hier eine Extraliste auf der Homepage. Zum einen denken wir, dass diese Unterschriften politisch ein größeres Gewicht haben, zum andern wollen wir damit auch Entscheidunsträger oder auch ganze Kolegien und Teams dazu bewegen sich mit dieser frage auseinander zu setzen und sich zu positionieren.</p>
<p>Am Freitag werden wir den Aufruf auf der Landespressekonferenz den Medien vorstellen. Wir sind gespannt, ob der Aufruf ein Echo finden wird.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen aus der schwäbischen Provinz</p>
<p>Andreas Foitzik</p>
<p>Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Freundinnen und Freunde, liebe KollegInnen,</p>
<p>wie ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt, sollen dieses Jahr die meisten der in Deutschland langzeitgeduldeten Roma in den Kosovo abgeschoben werden. Aktuell steht die Entscheidung im Landtag in Ba-Wü an, ob der von Grün-rot verfügte Abschiebestopp aufgehoben werden soll. Das hat deshalb auch bundesweite Signalwirkung.</p>
<p>Um die Abschiebung der zum Teil schon hier geborenen Kinder und Jugendlichen zu verhindern, hat das Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg eine Kampagne gestartet, in der sich alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, dagegen wehren und die Landesregierungen in Ba-Wü und anderswo dazu auffordern, ein dauerhaftes Bleiberecht für die Roma zu schaffen.</p>
<p>Wenn ihr das unterstützen möchtet, könnt ihr: a. euch auf /aufruf-gegen-abschiebung.de&gt; mehr darüber informieren und gegebenenfalls den Aufruf online unterzeichnen,  z.b. eure KollegInnen und alle in eurem Umfeld, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, darauf hinweisen (die PDF von der Website ausdrucken und zur Teamsitzung mitnehmen/aushängen, Mail, Facebook, usw.)</p>
<p>c. in eurem beruflichen Umfeld darüber diskutieren, ob ihr als Einrichtung, Verband oder Organisation den Aufruf unterstützen wollt: in dem Fall per Mail mit info@aufruf-gegen-abschiebung.de Kontakt aufnehmen.</p>
<p>Quelle:Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik</p>
<p>01.02.2012</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2012/02/03/start-aufruf-gegen-abschiebung-jetzt-weitersenden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1.000 Euro für Kurdische Gemeinde Fulda e.V. – Jede Stimme zählt!</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2011/11/14/1-000-euro-fur-kurdische-gemeinde-fulda-e-v-%e2%80%93-jede-stimme-zahlt/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2011/11/14/1-000-euro-fur-kurdische-gemeinde-fulda-e-v-%e2%80%93-jede-stimme-zahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=508</guid>
		<description><![CDATA[Unterstützen Sie unseren Verein: Mit Ihrer Stimme können Sie uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für die Förderung der Integration sichern. Fulda 14.11.2011 –  Ab sofort können Sie auf www.ing-diba.de/verein für Kurdische Gemeinde Fulda e.V.  im Rahmen der Aktion „DiBaDu – und dein Verein“ abstimmen. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1 Mio. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>U</strong><a href="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2011/11/ing.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-510" title="ing" src="http://kurd-gem.de/wp-content/uploads/2011/11/ing.gif" alt="" width="191" height="80" /></a><strong>nterstützen Sie unseren Verein: Mit Ihrer Stimme können Sie uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für <em>die Förderung der Integration</em> sichern.</strong></p>
<p><strong><em>Fulda 14.11.2011</em></strong> –  Ab sofort können Sie auf www.ing-diba.de/verein für <em>Kurdische Gemeinde Fulda e.V. </em> im Rahmen der Aktion „DiBaDu – und dein Verein“ abstimmen. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1 Mio. Euro an 1.000 gemeinnützige Vereine gespendet. Dabei zählt jede Stimme, denn die 1.000 Vereine, die bei der Abstimmung bis zum 15.11.2011 die meisten Stimmen sammeln, erhalten eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. Abstimmen kann jeder, der eine gültige E-Mail-Adresse besitzt. <span id="more-508"></span></p>
<p>Machen Sie mit und unterstützen Sie unsere lokale Vereinsarbeit. Die Kurdische Gemeinde bietet seit 1998 bis heute ununterbrochen kostenfreien Deutschunterricht für Migrantinnen und Migranten aus allen Nationen an. Ziel dieses Kurses ist es, Menschen unterschiedlicher Nationalität mit verschiedenster sozialer, kultureller und religiöser Herkunft in alle Bereiche der deutschen Gesellschaft zu integrieren. Der Erfolg dieser Maßnahme ist bei zahlreichen Teilnehmern deutlich erkennbar. Viele sind in den deutschen Arbeitsmarkt fest eingebunden und nehmen am politischen und kulturellen Leben aktiv teil. Alle Informationen zur Aktion finden Sie unter <a href="www.ing-diba.de/verein">www.ing-diba.de/verein</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<p><strong><em>Kurdische Gemeinde Fulda e.V.</em></strong></p>
<p><strong><em>Buttermarkt 12</em></strong></p>
<p><strong><em>36037 Fulda</em></strong></p>
<p><strong><em>Tel: 0661 &#8211; 901 38 97</em></strong></p>
<p><strong><em>Fax: 0661 &#8211; 250 97 80</em></strong></p>
<p><strong><em>E-Mail: kurdische-gemeinde@t-online.de</em></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2011/11/14/1-000-euro-fur-kurdische-gemeinde-fulda-e-v-%e2%80%93-jede-stimme-zahlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DEINE STIMME ZÄHLT!</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2011/11/14/deine-stimme-zahlt/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2011/11/14/deine-stimme-zahlt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 17:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=505</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freunde, deine Stimme zählt! Unser Verein Kurdische Gemeinde Fulda e.V. hat die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt! Also gleich abstimmen: www.ing-diba.de/abstimmen Viele Grüße, Kurdische Gemeinde Fulda e.V.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freunde,</p>
<p>deine Stimme zählt! Unser Verein Kurdische Gemeinde Fulda e.V. hat die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt! Also gleich abstimmen: <a href="www.ing-diba.de/abstimmen">www.ing-diba.de/abstimmen</a></p>
<p>Viele Grüße,</p>
<p>Kurdische Gemeinde Fulda e.V.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2011/11/14/deine-stimme-zahlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsame Erklärung zur Anerkennung der Kurdischen Community in Deutschland</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2011/10/31/gegmeinsame-erklarung-zur-anerkennung-der-kurdischen-community-in-deutschland/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2011/10/31/gegmeinsame-erklarung-zur-anerkennung-der-kurdischen-community-in-deutschland/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Kurden]]></category>
		<category><![CDATA[Kurdische Sprache]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=500</guid>
		<description><![CDATA[An die Presse und Öffentlichkeit Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens am 30. Oktober 1961 erinnern wir daran, dass unter den gemeinhin als türkisch-stämmig bezeichneten Migrantinnen und Migranten fast 30 Prozent Menschen kurdischer Herkunft sind. Vielen ist diese Tatsache bekannt, aber trotzdem werden z.B. Kurdinnen und Kurden so gut wie nie als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>An die Presse und Öffentlichkeit</strong></p>
<p><strong>Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens am 30. Oktober 1961 erinnern wir daran, dass unter den gemeinhin als türkisch-stämmig bezeichneten Migrantinnen und Migranten fast 30 Prozent Menschen kurdischer Herkunft sind. Vielen ist diese Tatsache bekannt, aber trotzdem werden z.B. Kurdinnen und Kurden so gut wie nie als solche öffentlich angesprochen. Fakt ist: Diese Menschen sind keine Türken.</strong></p>
<p>Migration als ein transnationales Phänomen ermöglicht uns, der Vielfalt der Kulturen als eine Bereicherung zu Begegnen.</p>
<p>Als die ersten kurdischen Arbeitskräfte aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen hatten und im Rahmen des Anwerbeabkommens nach Deutschland gekommen waren, hatten sie erst hier die Möglichkeit ihre Sprache und Kultur, die in der Türkei verboten waren, zu pflegen.<span id="more-500"></span></p>
<p>Es kann nicht angehen, dass diese Menschen nun ihrer Identität beraubt werden, indem ihre ethnische und kulturelle Zugehörigkeit in Deutschland keine Berücksichtigung findet und sie pauschal als „türkisch-stämmige“ bezeichnet werden.</p>
<p>Die Forderung nach Beteiligung, nach Anerkennung und Teilhabe in allen gesellschaftlichen, kulturellen, sozialen, ökonomischen, aber auch politischen Bereichen und Belangen unserer heutigen Gesellschaft, und das mit allen Rechten und Pflichten, setzt voraus, dass die rund eine Million Kurdinnen und Kurden als zweitstärkste Einwanderergruppe nach den Türken in Deutschland als eigenständige Gemeinschaft wahrgenommen und anerkannt werden.</p>
<p>Eine Diskussion mit den VertreterInnen der kurdischen Gemeinschaft in Deutschland auf Augenhöhe findet leider nur eingeschränkt statt. Das Scheitern der Anerkennung liegt nicht an dem Einsatz und den Bemühungen kurdischer Organisationen um Partizipation. Die deutsche Regierung selbst ist äußerst zurückhaltend und lenkt ihr Augenmerk lieber auf andere Immigrantengruppen. Es ist zu vermuten, dass außenwirtschaftliche Harmonie mit der Türkei als Motiv für zögernde bis gar nicht stattfindende Dialoge verantwortlich ist. Genauso muss das Verbot der PKK und der ihr nahe stehenden Vereine in Deutschland vor 18 Jahren als weiterer Grund gesehen werden</p>
<p>Das Verbot muss als ein Integrationshindernis für in Deutschland lebende Kurdinnen und Kurden angesehen werden, deren politische Partizipation damit erschwert wird. Gleichzeitig ermutigt das PKK-Verbot in Deutschland die türkische Regierung zur Fortsetzung ihrer antikurdischen Politik und zur Verweigerung einer friedlichen Lösung in der Türkei.</p>
<p>Die Politik des diplomatischen Schweigens wegen vermeintlich wirtschaftlicher Interessen wie in den letzten Jahren darf nicht fortgesetzt werden. Von einem demokratischen, freiheitlichen, offenen Land, wie es die Bundesrepublik Deutschland ist, erwarten wir mehr. Dazu gehört, dass allen Menschen, die zum Aufbau Deutschlands beigetragen haben, auch ihre Herkunft zugestanden und dies öffentlich anerkannt wird.</p>
<p>Wir appellieren an die Bundesregierung ein Zeichen zu setzen, Kurdinnen und Kurden als eigenständige Migrantengruppe in Deutschland anzuerkennen, sie mit allen anderen Immigrantengruppen gleich zu behandeln und dazu beizutragen, dass der Konflikt in ihrem Herkunftsland friedlich gelöst wird!</p>
<p>Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens beim Gipfel am 2.November in Berlin zwischen dem türkischen Ministerpräsident Erdogan und Bundeskanzlerin Merkel sind die Kurden nicht vertreten, folglich hat Erdogan nicht die Legitimation im Namen der Kurdinnen und Kurden in Deutschland als Türken zu sprechen.</p>
<p>Demokratie kann so etwas leisten und die Menschen, um die es geht, haben es verdient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>YEK-KOM, Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland e.V.</li>
<li>Deutsche Kurdische Kultur bun e.V.</li>
<li>Kultur kreis Kurdistan E.V. Karlsruhe</li>
<li>Kurdistans Volkshaus e.V. / Berlin und Hamburg</li>
<li>HEVKAR e.V.,</li>
<li>Deutsch-Kurdische Gesellschaft e.V.,</li>
<li>Kurdische Gemeinde in Deutschland</li>
<li>Kurdische Gemeinde Fulda e.V.</li>
<li>IVK-Islamische Verin Kurdistan e.V</li>
<li>FKE – Föderation der Yezidischen Vereine e.V.</li>
<li>European &#8211; Kurdistan Green Organization</li>
<li> CÎK &#8211; Föderation der Kurdischen Muslimischen Gemeinschaften in Europa e.V.</li>
<li>FEDA &#8211; Föderation der Demokratischen Alewiten e.V.</li>
<li>YXK – Verband der Studierenden aus Kurdistan e.V.</li>
<li>Der Europäische Friedensrat Türkei/Kurdistan</li>
<li>Kurdische Gemeinde zu Berlin-Brandenburg e.V.</li>
<li>Ali Atalan , Mitglied des Landtages NRW</li>
<li>Hamide Akbayir, Mitglied des Landtages NRW</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2011/10/31/gegmeinsame-erklarung-zur-anerkennung-der-kurdischen-community-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diskussion &#8220;Fachkräftemangel und Zuwanderung&#8221;</title>
		<link>http://kurd-gem.de/2011/10/31/diskussion-fachkraftemangel-und-zuwanderung/</link>
		<comments>http://kurd-gem.de/2011/10/31/diskussion-fachkraftemangel-und-zuwanderung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 18:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Migration]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://kurd-gem.de/?p=497</guid>
		<description><![CDATA[02. November 2011 (19.30 Uhr bis 21.30 Uhr) &#124; Rathaus Künzell Das Problem des drohenden Fachkräftemangels stellt sich auch für die Unternehmen im Kreis Fulda. Bei der Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen ist die Frage zu diskutieren, ob die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft entgegenkommen würde und welche Konsequenzen dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>02. November 2011 (19.30 Uhr bis 21.30 Uhr) | Rathaus Künzell</strong></p>
<p>Das Problem des drohenden Fachkräftemangels stellt sich auch für die Unternehmen im Kreis Fulda. Bei der Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen ist die Frage zu diskutieren, ob die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft entgegenkommen würde und welche Konsequenzen dabei zu bedenken sind.</p>
<p>Es informieren, diskutieren und beantworten Fragen:</p>
<p>Herr Gerhard Merz, Mitglied des Hessischen Landtags, Gießen</p>
<p>Herr Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der IHK, Fulda</p>
<p>Herr Abdulkerim Demir, Ausländerbeirat Fulda</p>
<p>Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen.</p>
<p>Verantsalter: SPD Ortsverein Künzell</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://kurd-gem.de/2011/10/31/diskussion-fachkraftemangel-und-zuwanderung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

