Heskîf

Frühjahr 2010

Civata Kurd - Kurdische Gemeinde

Benefizkonzert/ Şivan Perwer & Ciwan Haco/ 3.3.2012

Liebe Freundinnen und Freunde/ Kolleginnen und Kollegen,

an dieser Stelle möchte ich euch auf ein Benefizkonzert von Şivan Perwer & Ciwan Haco am 3.3.2012 im Audimax der TU Berlin (19.30 Uhr) aufmerksam machen, das zur Unterstützung der Demokratisierung in Syrien und in Erinnerung an den kurdischen Politiker und Aktivisten Mişel Temo organisiert wird.

Der Erlös der Karten kommt den Protestierenden und Aktivisten der Koordinierungsgruppen in Syrien zugute.

Im Anhang befindet sich das Plakat mit der dringlichen Bitte um Weiterleitung.

Civata Kurd - Kurdische Gemeinde

Der Kommentar Wohin steuert die AKP? Von Memo Sahin

Als die türkische Regierungspartei, AKP, sich nach den Parlamentswahlen im Jahre 2002 auf den Weg in die Europäische Union machte und die Macht der Generäle und Eliten der kemalistischen Schule begrenzen wollte, war sie eine reformoriente Erneuerungspartei. Die unter dem Diktat der Kemalisten leidende Bevölkerung, die Intellektuellen, Demokraten und Liberalen haben damals nicht gezögert, den Kurs der AKP zu unterstützen. Auch aus dem Westen, EU und USA, erhielt sie zunehmend Anerkennung und wurde international aufgewertet. Dies und die wirtschaftlichen Erfolge haben die AKP ermutigt, ihren Platz auf dem Sattel zu verfestigen und im In- und Ausland selbstbewusster aufzutreten oder sogar aufzutrumpfen.

So hat Regierungschef Erdogan nicht gezögert auf dem internationalen Parkett in Davos den israelischen Staatspräsidenten Peres der “barbarischen Kriegsführung“ zu bezichtigen, ohne sich zu erinnern, was er im eigenen Land gegenüber den Kurden praktizierte. (spiegel.de, 29.1.2009) (weiterlesen …)

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Kurdish artists support the Syrian revolution | Video

Ciwan Haco, Şivan Perwer und andere kurdische Künstler unterstützen die syrische Revolution und fordern, die Rechte der Kurden in Syrien zu unterstützen

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Waffenexporte ins südliche Afrika: Ein Geschäft mit dem Tod

Veranstaltungstermine im Februar/März 2012

Die Exporte von Kriegswaffen und Rüstungsgütern nehmen kontinuierlich zu. U-Boote und Kriegsschiffe, Kampfjets und Militärhubschrauber, Panzer und Raketenwerfer, Sturmgewehre und Maschinenpistolen, Lizenzen zur Waffenproduktion und ganze Rüstungsfabriken werden in alle Welt exportiert. Zu den Empfängern zählen Diktaturen und autoritäre Regime in Afrika, Asien oder Lateinamerika, die die Menschenrechte mit Füßen treten.

Nach Angaben des schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI haben sich die deutschen Rüstungsexporte zwischen 2005 und 2009 gegenüber den Vorjahren mehr als verdoppelt. Von 2001 bis 2009 wurden Rüstungsexportgenehmigungen für insgesamt 63,8 Milliarden Euro erteilt. Deutschland ist der größte Waffenexporteur der Europäischen Union und liegt hinter den USA und Russland weltweit an dritter Stelle der Waffenlieferanten.

Die Folgen der Rüstungsexporte sind für die Menschen in den Empfängerländern verheerend: Bestehende Konflikte werden verstärkt und eskalieren häufig gewaltsam; unzählige Menschen werden getötet, verwundet, vertrieben oder erleiden schwere Traumata. So sind ungezählte Kriegsopfer Folge der guten Exportgeschäfte deutscher Waffenproduzenten. (weiterlesen …)

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Von Chancengleichheit kann keine Rede sein

Böhmer stellt Migrationsbericht 2010 vor. Auf dem Arbeitsmarkt und im Bildungsbereich ist die Situation vieler Zuwanderer nach wie vor dramatisch – das ist das Fazit der Integrationsbeauftragten Böhmer, die den Bericht zur Lage der Ausländer in Deutschland vorgestellt hat. Die Integrationsanstrengungen müssten verstärkt werden, so Böhmer. Deutschlands Kinder sind immer öfter keine Inländer. Ein Drittel von ihnen stammt aus Migrantenfamilien. Und obwohl die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, von stetigen Erfolgen in der Integrationspolitik spricht, sagt sie auch: “Wir sind noch lange nicht am Ziel, und wir haben es nach wie vor mit Großbaustellen zu tun: im Bereich der Sprache, der Bildung, der Ausbildung und im Arbeitsmarkt. Noch kann von Chancengleichheit und gleichberechtigter Teilhabe der Migranten keine Rede sein.”
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Start Aufruf gegen Abschiebung – jetzt weitersenden!

Aufruf von Netzwerk rassismuskritische Migrationspädagogik:

Liebe Kolleg/innen “ErstunterzeichnerInnen” – Ab morgen, 1.2., gehen wir mit unserem Aufruf gegen die Abschiebung von Roma in den Kosovo. In den letzten Wochen haben wir nun 200 Unterschriften von ErstunterzeichnerInnen und Einrichtungen bekommen. Dafür nochmal herzlichen Dank. Jetzt brauchen wir einmal noch Ihre/eure Unterstützung.

• Bitte senden Sie die Aufforderung zum Unterschreiben an möglichst viele potentielle UnterstützerInnen weiter. Unser Ziel ist es, innerhalb weniger Wochen bis Ende Februar eine möglichst große Anzahl von Unterschriften zu bekommen. (weiterlesen …)

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1.000 Euro für Kurdische Gemeinde Fulda e.V. – Jede Stimme zählt!

Unterstützen Sie unseren Verein: Mit Ihrer Stimme können Sie uns eine Spende in Höhe von 1.000 Euro für die Förderung der Integration sichern.

Fulda 14.11.2011 –  Ab sofort können Sie auf www.ing-diba.de/verein für Kurdische Gemeinde Fulda e.V.  im Rahmen der Aktion „DiBaDu – und dein Verein“ abstimmen. Bei dieser Aktion werden deutschlandweit insgesamt 1 Mio. Euro an 1.000 gemeinnützige Vereine gespendet. Dabei zählt jede Stimme, denn die 1.000 Vereine, die bei der Abstimmung bis zum 15.11.2011 die meisten Stimmen sammeln, erhalten eine Spende in Höhe von 1.000 Euro. Abstimmen kann jeder, der eine gültige E-Mail-Adresse besitzt. (weiterlesen …)

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DEINE STIMME ZÄHLT!

Liebe Freunde,

deine Stimme zählt! Unser Verein Kurdische Gemeinde Fulda e.V. hat die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu gewinnen. Denn die ING-DiBa spendet je 1.000 Euro an die beliebtesten 1.000 Vereine. Wer die meisten Stimmen hat, gewinnt! Also gleich abstimmen: www.ing-diba.de/abstimmen

Viele Grüße,

Kurdische Gemeinde Fulda e.V.

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Gemeinsame Erklärung zur Anerkennung der Kurdischen Community in Deutschland

An die Presse und Öffentlichkeit

Anlässlich des 50. Jahrestages der Unterzeichnung des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens am 30. Oktober 1961 erinnern wir daran, dass unter den gemeinhin als türkisch-stämmig bezeichneten Migrantinnen und Migranten fast 30 Prozent Menschen kurdischer Herkunft sind. Vielen ist diese Tatsache bekannt, aber trotzdem werden z.B. Kurdinnen und Kurden so gut wie nie als solche öffentlich angesprochen. Fakt ist: Diese Menschen sind keine Türken.

Migration als ein transnationales Phänomen ermöglicht uns, der Vielfalt der Kulturen als eine Bereicherung zu Begegnen.

Als die ersten kurdischen Arbeitskräfte aus wirtschaftlichen Gründen ihre Heimat verlassen hatten und im Rahmen des Anwerbeabkommens nach Deutschland gekommen waren, hatten sie erst hier die Möglichkeit ihre Sprache und Kultur, die in der Türkei verboten waren, zu pflegen. (weiterlesen …)

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Diskussion “Fachkräftemangel und Zuwanderung”

02. November 2011 (19.30 Uhr bis 21.30 Uhr) | Rathaus Künzell

Das Problem des drohenden Fachkräftemangels stellt sich auch für die Unternehmen im Kreis Fulda. Bei der Suche nach konstruktiven Lösungsansätzen ist die Frage zu diskutieren, ob die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland den Bedürfnissen der heimischen Wirtschaft entgegenkommen würde und welche Konsequenzen dabei zu bedenken sind.

Es informieren, diskutieren und beantworten Fragen:

Herr Gerhard Merz, Mitglied des Hessischen Landtags, Gießen

Herr Stefan Schunck, Hauptgeschäftsführer der IHK, Fulda

Herr Abdulkerim Demir, Ausländerbeirat Fulda

Alle am Thema Interessierten sind herzlich eingeladen.

Verantsalter: SPD Ortsverein Künzell

Integrationskurse für Zuwanderer

Unsere Angebote
- Deutschkurse für Anfänger
- Deutschkurse für Fortgeschrittene

Anmeldung
Tel. 06 61/ 901 38 97

Kurdische Gemeinde FD e.V.
Staatlich Anerkannter Träger

Bundesamt f�r Migration und Flüchtlinge
Kurdische Gemeinde Fulda e.V.
Buttermarkt 12a
36043 Fulda

Konto: 6006280
BLZ: 53050180
Bank: Sparkasse Fulda
Kurdische Gemeinde Gießen e.V.
Marburgerstrasse 65 Apart. 613
35396 Gießen

Konto: 9571604
BLZ: 513 90 000
Bank: Volksbank Gießen
Öffnungszeiten
Mo-Fr: 08.00 - 18.00 Uhr
Sa und So: 11.30 - 18.00 Uhr

Fon: 06 61 / 90 13 89 7
Fax: 06 61 / 250 97 80